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It’s Life

It’s Life soll das schöne am Leben aufzeigen. Dabei geht es nicht etwa um den Mainstream und die Dinge, die uns die Medien als “IN” suggerieren. Nein, hier geht es viel eher darum, den Besuchern einmal wichtige Dinge aus der Natur näher zu bringen. Tiere, Pflanzen, aber auch oder gerade der Umgang mit allem was uns umgibt.

Natürlich geht es um die Schönheit um uns herum, die leider kaum noch wahrgenommen wird. Welches Kind hebt heute noch Steine hoch, um zu sehen welche interessanten Tiere sich darunter verbergen könnten? Welches Mädchen pflückt noch auf einer Wiese Blumen und bindet sich daraus eine schöne Blumenkrone?
Beide Dinge sind nur Beispiele dafür, dass gerade unsere Kinder die Welt um sich herum kaum noch wahrnehmen. Dabei ist genau das, was schön ist und unser Leben erst lebenswert macht.

Die Medien stellen uns eine Welt vor, die von der Technik regiert wird, doch ist es doch die Natur, die uns erst das Leben ermöglicht und nicht das Smartphone oder der Fernseher, der heute von so vielen Menschen vergöttert wird. Lebensart heißt hier, wie wir Menschen Natur, Wohnen, Leben und Technik so in Einklang bringen können, dass man die Welt um sich wieder besser wahrnehmen kann. Eigentlich müsste man heute Kinder im Alter zwischen 9 und 12 Jahren einfach nur befragen, wie sie sich ihr Leben in der Zukunft vorstellen würden. Ich denke das Ergebnis würde viele erschrecken.

Wir von “It’s Life” werden bemüht sein, hier einige Dinge aufzuzeigen, die man vielleicht einmal machen sollte. Ängste zu überwinden und Freude an natürlichen Dingen zu haben sollte dabei im Vordergrund stehen. Dabei kann Technik auch eine große Rolle spielen, denn Sie ermöglicht uns heute eine andere Sicht auf viele Dinge. Daher sollten wir uns fragen, wie wir die technischen Fortschritte für unser Leben sinnvoll nutzen könnten.

Das Leben ist schön, wir müssen es nur erkennen!

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Die Ostsee ruft – Die Badesaison steht bereits vor der Tür

Die Ostsee ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Jetzt im Mai, steht die Badesaison vor der Tür und schon bald kann man mit vollen Stränden und verstopften Straßen rechnen. Doch der Gang durch den weichen, feinkörnigen Sand entschädigt dann für die Strapazen, die man hier durchleben musste.

Sandburgen – kleine Welten aus Sand, Muscheln, Tang und Steinen
Was in der Badezeit besonders schön ist, sind die vielen Sandburgen, die an den Stränden der gesamten Ostsee zu sehen sind. Am schönsten ist es natürlich, wenn nicht nur Kinder die Schaufel schwingen, sondern wenn sich mehrere Kinder finden und auch die Eltern an den großen Strand-Bauvorhaben teilnehmen. Hier kann Familienleben gelebt werden.


Das kühle Nass spendet Lebensfreude und Gesundheit
Schön ist es, wenn man kleine Fußstapfen sieht, die sich langsam den seichten Wellen genähert haben, um dann das kühle Nass der Ostsee zu erobern. Eine Freude für Groß und Klein ist es, den kleinen Wellen ausweichen zu können oder auch von einer Welle erfasst zu werden. Die Ostsee bedeutet Lebensfreude, die hier überall versprüht wird.

Maritime Gaumenfreuden genießen
Die viele Bewegung fordert seinen Tribut. Man muss sich stärken. Was gibt es da besseres als eines der schönen, maritimen Restaurants, in denen die einheimischen Fischarten mit schönem Salat und einem gediegenen Schluck Wein serviert werden. Von urig bis nobel findet der Urlauber an der Ostsee die richtige Gaststätte für sich.

Shoppen und Flanieren
Die schönen Küstenorte laden auch zum Flanieren und Shoppen ein. Angesagte Shops wechseln sich mit schönen Sehenswürdigkeiten ab. Souvenirs in Hülle und Fülle, von Kitsch bis Toll ist hier einfach alles zu finden. Wer ein wirklich schönes Souvenir von der Ostsee mitnehmen möchte, der sollte ein paar schöne Fotos schießen oder eine Tüte Ostseesand in seinem Gepäck haben, was wieder mit nach Hause kommt.

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Ein schönes Schuhregal als Ordnungshalter in der Wohnung

Viele Frauen besitzen so viele Schuhe, dass sie überhaupt nicht mehr wissen, wo sie diese noch unterbringen sollen. Schuhkisten und Schuhbeutel quellen fast über und die Schuhe auf den Boden zu stellen wirkt nicht wirklich schön. Abhilfe schafft ein großer Schuhschrank, der besonders im Flur sehr gut zur Geltung kommt.

Der Schuhschrank – Das praktische Möbelstück

Ein Schuhschrank ist eines der praktischsten Möbelstücke. Er schützt die Schuhe vor zu viel Staub und man schafft somit eine Menge Ordnung im Flur. Je nach Flurgröße kann natürlich ein kleinerer oder größerer Schuhschrank aufgestellt werden. Da es mittlerweile Schuhschränke in sämtlichen Farben und Formen gibt, kann man somit gleich noch ein wenig Farbe in den Flur bringen. Natürlich gibt es auch klassische Regale, die mit hellen Rattankörben aufgepeppt werden können. Wer es etwas ausgefallener mag, sollte sich für eine Schuhwand entscheiden, auf der die Schuhe offen zur Schau gestellt werden.

Der Fantasie sind bei der Schuhunterbringung also keine Grenzen gesetzt und jeder sollte sie so unterbringen, wie es einem am Besten gefällt.

Das Schuhregal ist unter den Regaltypen wohl eines der am meisten genutzt, wobei es in vielen Varianten zu haben ist. In einer Familie kann es sogar vorkommen, dass ein Schuhregal nicht ausreicht. Bei uns ist es jedenfalls so gelöst, dass wir ein Schuhregal im Flur haben, in dem alle Schuhe für den Alltag und passend zur Jahreszeit untergebracht sind. Auf dem Boden haben wir dann noch ein Schuhregal, welches allen anderen Schuhen seinen Platz gibt.

Durch unser Dachregal haben wir auch keine Probleme, wenn die Anzahl der Schuhe mal wieder steigt, was relativ oft vorkommt. Man muss jedoch auch des öfteren aussieben, um etwas Platz zu schaffen.

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Den eigenen Teich bauen

Wann und wie man den eigenen Teich baut, dass sollte man vorher sehr gut überlegen, denn sonst steht man schnell vor größeren Problemen, denn der Teichbau ist in der Regel nicht an einem Tag abgeschlossen und es sind einige Vorbereitungen notwendig, damit der Teich auch zu einem tollen Rückzugspunkt für Pflanzen und Tiere wird.

Beim Teichbau sollte man sich zuerst darüber Gedanken machen, was man mit dem Gartenteich eigentlich vor hat. Soll es ein Teich für ein paar Goldfische werden oder soll es ein echtes Biotop werden, welches vielen Tieren eine Heimat bieten könnte. Oder soll der eigene Teich sogar die Möglichkeit bieten, dass man in ihm Baden kann? Natürlich ist das eine Platzfrage, aber der Bauherr wird ja wohl wissen, wieviel Platz ihm für den Teichbau zur Verfügung steht.

Hat man die Planung abgeschlossen, muss in der Regel Erde bewegt werden. Bei uns war es so, dass wir auf dem eigenen Grundstück durch den Hausbau über Jahre ein riesiges Loch ausgehoben haben, weil wir bei uns sehr guten Kies hatten, den wir gleich verwenden konnten. Dadurch mussten wir nun nur noch einige Verbesserungen durchführen, um die richtige Teichform erstellen zu können.
Da unser Teich schon riesige Ausmaße angenommen hatte, machten wir darauf einen großen Teich mit Badestelle, über der wir sogar einen Steg planten, von dem man direkt ins Wasser gleiten kann. Mit einer Tiefe von bis zu 2 Metern war auch klar, dass hier viele Tiere ein neues zu Hause finden sollten. Wie viele Tiere und Pflanzen sich hier nach Jahren wohl fühlen sollten, dass konnten wir ja noch nicht ahnen.

Beim Teichprofi haben wir dann wichtige Ratschläge was die Erstbepflanzung und den Bau des Teiches betrifft. So kam die Teichfolie, sowie die Geräte zum Verschweißen der Folie von dort. Aber auch viele Pflanzen und die ersten Fische haben wir hier gekauft.

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Regale aus unbehandeltem Holz

Wer ein besonderes Wohnklima mag, welches vor allem auf Natürlichkeit aufbaut, dem sind hier einmal eine spezielle Form von Regalen ans Herz gelegt. Das schöne an diesen Regalen ist, dass man sich diese einfach selbst herstellen kann. Doch ganz ohne Behandlung geht es dann doch nicht, denn wenn man die Regale aus Holzstämmen selber bauen möchte, benötigt man Erfahrung im Umgang mit den nötigen Werkzeugen und das Holz muss auch behandelt werden, damit Insekten und vor allem deren Larven nicht gleich das Holz und somit das neue Regal zerstören.


Nun aber zum Regal selbst. Am schönsten ist ein möglichst natürliches Regal, wenn die Struktur des Holzes erkennbar bleibt und das Regal nicht zu einhundert Prozent glatt ist. Einen besonderen Reiz bekommt das Regal, wenn daran sogar noch die Rinde erhalten werden konnte. Hier müssen wir jedoch gleich darauf hinweisen, dass dies nur mit bestimmten Baumarten geht.

Zuerst müssen aus dem Stamm die Regalbretter gewonnen werden. Dies sollte man dem Fachmann überlassen. Die Behandlung sowie die Anbringung der Regale kann man ja dann selber übernehmen. Nachdem man die Bretter in ihrer Rohform hat, werden diese nun auf einer Seite begradigt, damit man diese dann auch an der Wand richtig anbringen kann. Nun muss das Holz noch etwas behandelt werden. Wichtig ist der Schutz vor schädlichen Insekten, aber auch die Splitter sollten möglichst entfernt worden sein, damit man sich bei der Nutzung des Regals nicht verletzt.

Zur Anbringung der fertigen Regale bieten sich dann verschiedene Möglichkeiten an. Damit das natürlich Aussehen erhalten bleibt, sollte man sich jedoch für ein Verfahren entscheiden, dass später keine Schrauben, Winkel oder ähnliches den Anblick stört.

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Berlin – wir lieben Dich!

Wann immer es uns möglich ist, erkunden wir die nähere und entfernte Umgebung. Während wir uns meist 2 mal im Jahr einen Ausflug in ein anderes Land gönnen, ist daneben auch Deutschland und seine schönen Städte und Regionen Ziel unserer Reiseanstrengungen. Dabei haben wir auch schon sehr viele nette Menschen kennengelernt und selbst in Berlin gibt es Menschen, die offenherzig sind und so zu Freunden geworden sind.


Daher ist es eigentlich kein Wunder, dass Berlin auch immer wieder auf unserer Reiseplanung steht. Logischerweise hat Berlin sehr viel zu bieten, aber wir sind nicht Mitläufer der normalen Touristenströmen, sondern wollen auch das Berlin kennenlernen, wie es der Berliner jeden Tag erlebt und mit Leben füllt. Natürlich muss man mit der etwas schnodderigen Art der Berliner klar kommen, aber wir sehen das immer auch mit einer Prise Ironie und dann geht das schon.

Zum Übernachten wählen wir meistens Schlafmöglichkeiten bei Freunden aus, wenn wir Erwachsene allein reisen, da wir weniger Umstände bereiten, als wenn wir mit unseren Kindern unterwegs sind. Reisen wir jedoch ganz in Family, dann quartieren wir uns in einem schönen Hotel in Berlin ein, was aber unseren Ansprüchen gerecht werden muss. Wir mögen vor allem Hotels, die auf Familien zugeschnitten sind und zudem eine gewisse Nähe ins Zentrum bieten. Hier ist eine Übersicht schöner Hotels in Berlin, die wir vor allem nutzen. Von hier aus starten wir zu unseren persönlichen Lieblingen in der Stadt, die eigentlich nie schläft.

Komischerweise haben auch unsere Kinder Gefallen an Kultur gefunden und so versuchen wir immer etwas Außergewöhnliches wie etwas das Naturkundemuseum mit den gewaltigen Saurier-Fossilien mit etwas anderem zu kombinieren. So hat der Fernsehturm uns bereits mehrere Male als Gäste begrüßen können, weil es einfach schön ist, die Stadt von oben genießen zu dürfen. Auch der Berliner Zoo ist ein beliebtes Zeil von uns, denn hier ist es egal, wann man kommt, es gibt immer etwas Neues zu bewundern.

Am schönsten ist aber noch immer das einfache Eintauchen ins Stadtleben, dabei am besten im Prenzlauer Berg, das Schlendern durch die Gassen, die kleinen Läden, Restaurants und Bars, die Begegnung mit Berliner Urgesteinen und Menschen, die sich mittlerweile zu den Berlinern zählen. Die Stadt hat einfach etwas zu erzählen und das ist schön! :-)

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